Jugendsozialarbeit in der Einwanderungsgesellschaft

Die neue Ausgabe der „dreizehn“ trägt den Titel: Jugendsozialarbeit in der Einwanderungsgesellschaft. Sie widmet sich damit einem grundlegenden Thema unserer Gesellschaft.

Zehn Jahre nach dem „Sommer der Migration“ prägt Einwanderung den Alltag junger Menschen und wird zugleich weiter als Ausnahme, Herausforderung oder Krise diskutiert. Die Jugendsozialarbeit steht mitten in dieser Einwanderungsgesellschaft und vermittelt Werte, schafft Zugänge zu Bildung und Teilhabe und stärkt junge Menschen dabei, anzukommen und mitzugestalten. Die aktuelle Ausgabe beleuchtet Migration als gesellschaftliche Normalität und zeigt, wie Jugendsozialarbeit diese Realität wirksam begleitet: Sprache und Macht: Philipp Schäfer zeigt, wie Begriffe unsere Sicht auf Migration prägen – und warum eine reflektierte Sprache Voraussetzung für inklusives Handeln ist., Schule als Ort der Vielfalt: Sanem Kleff erläutert, wie das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ eine Kultur der Anerkennung stärkt und wie Schulsozialarbeit Räume schafft, in denen Diskriminierung bearbeitet werden kann und Praxis im Fokus: Julia Müller stellt das Modellprojekt männlich.jung.geflüchtet² vor und zeigt, wie professionelle Jugendsozialarbeit Vertrauen aufbaut, Beziehungen gestaltet und jungen geflüchteten Männern neue Perspektiven eröffnet. Weitere Informationen: https://jugendsozialarbeit.de/wp-content/uploads/2025/11/Dreizehn_Nr.34_WEB_barrierefrei.pdf Quelle: Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit

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