Obwohl eine berufliche Ausbildung wirtschaftliche Unabhängigkeit und gesellschaftliche Teilhabe fördert, sind Jugendliche mit Zuwanderungs- und Fluchtgeschichte dort unterrepräsentiert.
Die berufliche Ausbildung in Deutschland gilt als Schlüssel zu wirtschaftlicher Unabhängigkeit und gesellschaftlicher Teilhabe durch einen praxisorientierten Einstieg in eine qualifizierte Beschäftigung. Allerdings sind Jugendliche und junge Erwachsene mit Zuwanderungs- und insbesondere Fluchtgeschichte in der Ausbildung weiterhin unterrepräsentiert. Der Beitrag erläutert die Ursachen und diskutiert zentrale berufsbildungspolitische Handlungsansätze in Hinblick auf die Bedarfe der Zielgruppe.
Ein Einblick in Einstieghürden für junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in die berufliche Bildung von Dr. Cornelia Schu (führt seit 2014 die Geschäfte des Sachverständigenrat für Integration und Migration) und Dr. Mohini Lokhande (Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Stellvertretende Leiterin des Bereichs Jahresgutachten).
Zum Bericht: https://www.ueberaus.de/wws/9.php#/wws/berufliche-ausbildung-als-koenigsweg-zur-integration.php
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)